Hofchronik

Derzeit bewirtschaften wir den Hof mit 13ha Eigenfläche (Grünland).

Luftbild vom Burglehnerhof in Ramsau am Dachstein

Luftbild

Geschichte

1338

Am 3. Februar 1338 verkauft Wulfing von Goldegg dem Stift St. Peter das Gut Ekk, genannt Purchlehen, im Ennstal, in der Pfarre Haus, unter Stattenegg. Dies ist die erste Nachricht über den Hof.

1450

Im zweiten Viertel des 15. Jahrhunderts sind Andreas, Anna, wieder ein Andreas und um 1450 Michael Besitzer des Burchlehnergutes.

1527

Erhart Purcklechner lebt mit seiner Frau Martha und dem Sohn Andre am Hof, auf dem als Tagwerker noch Wolfgang Reitter mit seiner Frau Cristina wohnt.

1734

Christian Landl hat den Hof. Sein Haus und Hof sind in schlechtem Stand, den Hausbrunnen hat er beim Döltl (Nachbar).
Hans Moser übernimmt von ihm den Hof, im Jahre 1832 kauft ihn Peter Mayerhofer von Joseph Moser.

1869

Aufgrund des von Johannes Simonlechner als Kurator des minderjährigen Mathias Mayerhofer mit dessen Vater Peter abgeschlossenen Kaufvertrags geht das Eigentumsrecht an Mathias über.

1905

Der St. Bonifacus- Verein der Diözese Graz- Seckau, den das St. Rupertus-Komitee in Wien 1928 ablöst, kauft ihn.

1940

In diesem Jahr kauft Julius Pitzer den Burglechner. Nach dem Rückstellungsgesetz forderte ihn die Kirche nach dem Krieg zurück. Es kam jedoch 1951 zu einem außergerichtlichen Vergleich, in dem sich Pitzer zu einer Entschädigung in Form von Geld- und Arbeitsleistungen verpflichtete.

Feldbearbeitung 1960 am Burglehnerhof in Ramsau am Dachstein

Pflügen im Jahr 1960

Heuernte am Burglehnerhof in Ramsau am Dachstein

Heuernte im Jahr 1964

1975

Johann Siedler übernimmt den Burglehnerhof.